Der Feind in meinem Spiegel

Engiftung nach Anthony William
Raus mit dem Scheiss!
13. Februar 2020

Der Feind in meinem Spiegel

Der schwarze Mann in meinem Kopf

Den meisten Mut erfordert es dieser Tage, mich zu öffnen und mich meinen größten Ängsten zu stellen. Auch oder gerade mit diesem Post, der wieder mal einen riesen Schritt aus der Komfortzone bedeutet.

Mich meiner inneren Angst zu stellen, nicht zu genügen. Der Annahme als Speaker und Coach nie schwach sein zu dürfen. Stattdessen mutig zu sein und mit meinen engsten Vertrauten, und jetzt auch hier mit Dir, meine Angst zu teilen.

Die Angst davor, mich mit meinen eigenen Träumen zu überfordern. Die Angst vor meiner eigenen Vergangenheit. Der Vergangenheit Burnout. Der Angst wieder dahin kommen zu können und mich genau deshalb selbst massiv im Handeln und Kreieren zu blockieren.

 

Es war wieder mal ein Stück des Weges, bis zu dieser Erkenntnis, dass ich selbst mein größter Feind bin. Der Feind der in meinem Spiegel wohnt und mich jeden Morgen aufs neue frech angrinst. Unzählige Coachingstunden, Tränen, Wutausbrüche und verbales um mich schlagen hat es in den letzten über zwei Monaten gebraucht, bis zu diesem Blog Artikel:

 

„Mut ist die Fähigkeit Seiten zu zeigen die andere verstecken und Wege zu gehen die andere meiden.“

 

Die grösste Kunst ist es, dass ich mir selber zuhöre und dadurch verstehe was ich denke und wo ich stehe. Das schwierige ist, hinter dem was ich denke zu erkennen,  dass der grösste Feind meist ich selbst bin. Kein Feind im Außen, kein Felsen in meinem Weg ist so groß, wie die Angst in meinem Innern. Die Angst davor, das Opfer meiner eigenen Träume zu sein zu können.

 

Ich rede immer vom glücklich sein und Du siehst hier in meinem Social Media allzu oft mein fröhliches Lächeln. Ob das fake ist? Nein, niemals. Ich zeige mich wie ich bin oder gar nicht, denn Geschöntes, wie aus dem Katalog, haben wir schon in Massen. Ich teile auch die Momente in denen ich mich nicht gut fühle, krank bin oder ähnliches. Aber eines ist immer Fakt, die Angst in mir in diesen Momenten  nicht zu genügen, um anderen Menschen, um Dir ein Licht zu sein. Wie ich damit umgehe? Ich wähle neue Wege, nutze vertraute Strategien wie Mantren, Atemübungen, Anker oder mein engsten Freunde.

 

Aber das wichtigste ist…. dieser Post, weil ich trotz allem, immer ein Licht und ein Mutmacher für Dich sein möchte. Denn genau das ist es, was das Social Media ständig verbirgt, die Momente des schwarzen Mannes im Kopf, die jeder hat.

 

Danke❤, dass Du Dir die Zeit genommen hast, bis hierher mitzulesen. Schön dass es Dich gibt —  Deine Mareile

 

„Mut beginnt in Deinem Herzen.“ — Kerim Kakmaci

 


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